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Beklaute Frauen
Beklaute Frauen: Denkerinnen, Forscherinnen, Pionierinnen: Die unsichtbaren Heldinnen der Geschichte | Leonie Schöler
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Wie Frauen Geschichte schrieben – und Männer dafür den Ruhm bekamen Muse, Sekretärin, Ehefrau – es gibt viele Bezeichnungen für Frauen, deren Einfluss aus der Geschichte radiert wurde. Für deren Leistungen Männer die Auszeichnungen und den Beifall bekamen: Wissenschaftlerinnen, deren Errungenschaften, im Gegensatz zu denen ihrer männlichen Kollegen, nicht anerkannt wurden. Autorinnen, die sich hinter männlichen Pseudonymen versteckten. Oder Künstlerinnen, die im Schatten ihrer Ehemänner in Vergessenheit geraten sind. Lebendig und unterhaltsam erzählt die Historikerin Leonie Schöler ihre Geschichten, sie zeigt, wer die Frauen sind, die unsere Gesellschaft bis heute wirklich vorangebracht haben. Und sie verdeutlicht, wie wichtig die Diskussion um Teilhabe und Sichtbarkeit ist. Dabei wird klar: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht ein System, das ihn bestärkt; vor allen anderen steht ein System, das sie aufhält. Mit zahlreichen Abbildungen und Infokästen
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Sonne
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Mileva Marić (Albert Einsteins 1. Frau): Wie viel hat sie an seinen Werken breitgetragen?
Sie lernte ihn am Polytechnikum kennen und wollte aus Karrieregründen nicht heiraten. Sie bestand die Diplomarbeit nicht, ihr erster Niederschlag. Sie wurde ungeplant schwanger. Ihr Sprung an die Uni zurück gelang ihr nicht. Die ersten Ehejahre von Einstein waren die erfolgreichsten. Sie unterstützte ihn.

Sonne Sie litt unter Einsteins gesellschaftlichen Aufstieg, da sie nur als eine Hausfrau angesehen wurde. Viele Manuskripte waren in ihrer Handschrift verfasst. Sie ließen sich scheiden und er lies seine Familie zurück, die verarmte. Sie wollte Mermoiren veröffentlichen. Ihre Mitarbeit an Einsteins Werken hätte vielleicht deutlich werden können. Er riet ihr davon ab und bezeichnete sie als 0.
2h
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Sonne
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Bertolt Brecht hat das epische Theater begründet. In seiner Brecht Firma stellte er talentierte Frauen ein, mit denen er Affären unterhielt und deren Arbeiten ausbeutete. So wurde Elisabeth Hauptmann sein Opfer. Die einzige Anerkennung, die sie in den Beschreibungen der Theaterstücke bekam ist „übersetzt von Elisabeth Hauptmann“. Der Germanist John Fuegi kam in seinem Werk zur Einschätzung, dass das Werk Dreigroschenoper zu 80% ihr Werk ist.

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Sonne
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Der letzte Maharadscha Duleep Singh des Sikh Empires wurde nach dem sein Königreich durch die Britische Ostindien Kompanie gestürzt wurde, von seiner Mutter getrennt und nach England verschleppt. Dort wurde er von seiner Kultur und Religion entfremdet. Seinen drei Töchtern gelang es nach Indien zu reisen und sie verbanden sich mit Unabhängigkeitsbewegungen. In Großbritannien setzten sie sich als Suffragette für das Wahlrecht der Frau ein.

Sonne 1928 erhielten die Frauen Großbritanniens das Wahlrecht (vor 97 Jahren) (edited) 3mo
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